WildGuns im Überblick
WildGuns ist Gameforges 2026 neu gestartetes Browser-Strategie-MMO im Wilden Westen. Der Relaunch bewahrt das klassische Grundprinzip aus Siedlungsbau, Ressourcenwirtschaft und Fraktionskonflikten, wurde aber beim Tempo und bei der Bedienung modernisiert.
Drei Nationen, drei strategische Richtungen
Zu Beginn entscheidest du dich für Cowboys, Native Americans oder Mexikaner. Jede Nation besitzt eigene Einheiten und strategische Schwerpunkte. Diese Entscheidung prägt sowohl deine militärischen Möglichkeiten als auch deine späteren Verbündeten.
Ressourcen und Siedlungsbau
Holz, Lehm, Eisen und Nahrung treiben den Ausbau voran. Gebäude, Produktion und militärische Entwicklung laufen in Echtzeit weiter. Das Spiel bleibt damit klar in der Tradition klassischer Aufbau-Browsergames, setzt aber stärker auf territoriale Konkurrenz als gemütliche City Builder.
Allianzkriege und PvP
Gameforge beschreibt WildGuns als ressourcengetriebenes MMORTS mit Fraktionskonflikten, Bündniskriegen und taktischem PvP. Wer langfristig um Territorien konkurrieren möchte, profitiert deshalb deutlich von Abstimmung und Diplomatie.
Premiumwährung Nuggets
WildGuns ist Free-to-Play. Laut Gameforge können optionale Nuggets Bauzeiten verkürzen, Ressourcen steigern und Premium-Account-Vorteile freischalten. Der Publisher betont zugleich, dass Strategie, Diplomatie und taktisches Können weiterhin entscheidend bleiben.
Unser Eindruck
WildGuns ist vor allem für Spieler interessant, die das klassische Travian-/Siedlungsstrategie-Gefühl mögen, aber ein ungewöhnlicheres Wild-West-Setting suchen. Der frische Neustart 2026 macht den Titel außerdem interessanter als viele reine Nostalgie-Wiederveröffentlichungen.